Die Sicherheit in den eigenen vier Wänden ist für viele Menschen ein wichtiger Aspekt. Je nachdem, ob man in einem gemieteten Objekt oder in einem Eigentum wohnt, sind die Möglichkeiten der Anbringung einer Alarmanlage begrenzt. In einem Mietobjekt ist man in meisten Fällen nicht befugt neue Leitungen im Haus zu verlegen. Von daher haben viele Hersteller Alarmanlagen im Sortiment, die über Funk funktioniert. Somit erspart man sich das aufwendige Verlegen von notwendigen Leitungen.
Funk-Alarmanlagen Unterschiede
Die Unterschiede bei den verschiedenen Funk-Alarmanlagen liegen nicht nur im Preis, sondern auch in der Qualität. Ein Qualitätspunkt ist unter anderem, dass die Reichweite der Funkübertragung großzügig ist und das Gerät auch bei kleinen Störungen einwandfrei funktioniert.
Zusammensetzung einer Funk-Alarmanlage
Funk-Alarmanlagen können aus verschiedenen Komponenten bestehen. Jede Anlage benötigt auf jeden Fall eine Funk-Gefahrenmeldezentrale. Über diese werden alle weiteren angebundenen Geräte gesteuert. Je nachdem welche Sicherheit am Ende erreicht werden soll, gibt es verschiedene Geräte, die innerhalb und außerhalb des Gebäudes eingesetzt werden können.
Der Bewegungsmelder unter anderem reagiert auf temperierte Bewegungsfelder, sodass er alle Personen, die sich in Gebäudenähe befinden, registriert und diese an die Zentrale weitergeben kann. Wenn einem das nicht ausreicht, kann man sich noch einen akustischen Bruchmelder installieren. Dieser registriert alle Geräusche, die einem Glasbruch oder Holzbruch gleichen und meldet dies ebenfalls der Zentrale.
Die beiden zuvor genannten Geräte gibt es auch in einem Gerät. Eine weitere Möglichkeit sein Eigentum zu schützen, ist der sogenannte Funk-Magnetkontakt. Dieser dient zur Überwachung von Türen, Fenster und sonstigen Öffnungen.